Shakespeare Reloaded

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All the world‘s a stage and all the men and women merely players.
Wenn man sieht, was die Medizin heute fertigbringt, fragt man sich unwillkürlich: Wie viele Etagen hat der Tod? Um das zu ergründen, wagen wir alles, was dem Menschen ziemt, wer mehr wagt, der ist keiner.

Länge: ca. 120 Minuten
Zielgruppe: ab 14 Jahren; nicht geeignet für Kinder unter 10 Jahren

Aufführungen

05. September 2014     20.00Uhr     (Premiere)

06. September 2014      19.00Uhr
07. September 2014      14.00Uhr
07. September 2014      19.00Uhr
08. September 2014      19.00Uhr
09. September 2014      19.00Uhr
10. September 2014       19.00Uhr
17. September 2014       14.00Uhr
17. September 2014       19.00Uhr

18. September 2014      12.00Uhr     (Derniere)

TRAILER

FOTOS

REZENSION

Freikarten:Einladungen

William Shakespeare kennt ja eigentlich jeder. Auch wer noch kein Stück von ihm gesehen hat (und das ist fast schon eine Leistung!), dem klingt doch wenigstens sein Name im Ohr. Er ist einer der größten Dramatiker aller Zeiten und seine Stücke wurden in den letzten 450 Jahren überall und andauernd gespielt. Dadurch haben sie sich abgenuddelt*. Was uns jedoch ganz besonders fasziniert war und ist Shakespeares Sprache.

Shakespeare hat die englische Sprache und dadurch auch unsere stark beeinflusst. Viele Redewendungen und Worte gehen auf seine Stücke zurück oder wurden dort zum ersten Mal verschriftlicht und somit für die Nachwelt festgehalten. „Ende gut, alles gut“ (übrigens der Titel eines sehr guten, aber leider ganz unbekanntem Stück Shakespeares), „nicht alles was glänzt, ist Gold“ (Kaufmann von Venedig), „gut gebrüllt, Löwe“ (Ein Sommernachtstraum), um nur einen Mikrobruchteil zu nennen. Und genau das macht es spannend, sich intensiv mit der Sprache Shakespeares auseinanderzusetzen. Und so wurde das zum Ausgangspunkt für dieses Projekt…

Zunächst haben wir uns von Oktober 2013 bis Juni 2014 jeden Monat für ein Probenwochenende getroffen. In den vier/fünf Wochen zwischen den Proben haben wir drei Dramen, Dichtungen oder Sonette gelesen. Dabei hatte jeder die Aufgabe, Zitate, Regieanweisungen, Anmerkungen, Textpassagen, usw. herauszuschreiben, die er gelungen und einprägsam fand, und diese dann mit zu den Proben zu bringen. Mit diesen Versatzstücken wurde am Ende das neue Stück zusammengepuzzelt.

Dem Inhalt des Stückes näherten wir uns während dieser Wochenenden mit vielen Impros und szenischen Übungen an. Außerdem schauten wir, welche Elemente aus Shakespeares Stücken wir einbauen möchten. Was fällt uns auf? Was kehrt immer wieder?

Der szenischen Umsetzung unseres Stückes widmeten wir uns intensiv in einem Probenlager in der Jugendherberge Dessau während der Sommerferien. Den letzten Feinschliff erhielt das Stück während der Endprobenwoche auf der Bühne.

Hier geht`s zum Team
Danke an unsere Sponsoren und Unterstützer
___________________________________________

*sächsisch für abgenutzt

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